China und die deutsche Wirtschaft:
Zwischen Chancen und wachsendem Wettbewerbsdruck
Dienstag, 13. Oktober 2026 │ 10:00 bis 11:45 Uhr │ kostenlos │ online
China bleibt ein wichtiger Markt für deutsche Unternehmen, doch die Beziehungen verändern sich grundlegend. Chinesische Unternehmen sind technologisch stärker geworden und konkurrieren zunehmend direkt mit europäischen Anbietern. Gleichzeitig sorgen staatliche Eingriffe, Subventionen und Exportkontrollen für wachsende Handelskonflikte.
Für Deutschland und die EU stellt sich die Frage, wie faire Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden können, ohne die wirtschaftlichen Beziehungen zu China zu gefährden. Auch deutsche Unternehmen in China stehen vor neuen regulatorischen Anforderungen, geopolitischen Risiken und stärkerem Wettbewerb, während China weiterhin ein bedeutender Absatz-, Produktions- und Innovationsstandort bleibt.
Welche Folgen hat Chinas wirtschaftlicher Aufstieg für die deutsche Industrie, und wie können Politik und Unternehmen den Spagat zwischen Wettbewerb, Risiken und Chancen bewältigen?
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, faire Wettbewerbsbedingungen, die Rolle der EU und die Frage, wie Unternehmen ihre China-Strategien an die neuen Rahmenbedingungen anpassen können.
Jan Lutz Müller, Referatsleiter International, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld
Bernhard Bartsch, Director External Relation, Mercator Institute for China Studies (MERICS), Berlin - tbc
Oliver Wack, Referent Ost- und Südasien, VDMA, Frankfurt
Oliver Oehms, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, AHK Greater China, Peking
Thomas König, Referatsleiter China, DIHK, Berlin
Unternehmen aus Ostwestfalen
Kontakt:
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
Jan Lutz Müller, Referatsleiter International,
Tel. 0521 554-101, E-Mail: j.mueller@ostwestfalen.ihk.de
Veranstalter:
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld